Die Lösung des Nahostkonflikts durch Wahrheit: Das moderne Israel ist nur ein Retortenstaat, nicht von Gott gegründet

Gänzlich unerträglich ist die Lage auf dem Territorium, das sowohl die Israelis als auch die Palästinenser für sich beanspruchen. Weder den Israelis noch den Palästinensern kann es länger zugemutet werden, sich in einem permanenten bürgerkriegsähnlichen Zustand zu befinden – das muss schnellstmöglich beendet werden.

Mit der Zerstörung des Tempels durch die Römer 70 nach Christus begann die Zerstörung des alten Staates Israel (die Einschränkung der Nationalstaatlichkeit der Juden begann allerdings schon 37 vor Christus, als Herodes der Große die Regierung übernahm; Herodes war kein richtiger Jude und außerdem ein Vasall der Römer, vertrat also nicht vorrangig die Interessen der Juden, wie es ein loyaler Regent tun sollte).

Aus christlicher Sicht war die endgültige Zerstörung der Nationalstaatlichkeit der Juden durch die Zerstörung des Staates Israel durch die Römer ein Gericht Gottes über sie, weil sie mehrheitlich Jesus von Nazareth nicht als ihren Messias angenommen haben.

Lukas 19, 41-44 41 Und als er (Jesus; R. B.) nahe hinzukam, sah er die Stadt (Jerusalem; R. B.) und weinte über sie 42 und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zum Frieden dient (das Evangelium von Jesus; R. B.)! Aber nun ist’s vor deinen Augen verborgen. 43 Denn es wird eine Zeit über dich kommen, da werden deine Feinde (die Römer; R. B.) um dich einen Wall aufwerfen, dich belagern und von allen Seiten bedrängen 44 und werden dich dem Erdboden gleichmachen samt deinen Kindern in dir und keinen Stein auf dem andern lassen in dir, weil du die Zeit nicht erkannt hast, in der du heimgesucht worden bist (die „Heimsuchung Israels“ war die Menschwerdung des Gottes Israels in Jesus Christus; der Gott Israels besuchte sein Volk in der Person Jesu Christi; R. B.).

Lukas 21, 20-24 20 Wenn ihr aber sehen werdet, dass Jerusalem von einem Heer (römische Legionen; R. B.) belagert wird, dann erkennt, dass seine Verwüstung nahe herbeigekommen ist. 21 Alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe ins Gebirge, und wer in der Stadt ist, gehe hinaus, und wer auf dem Lande ist, komme nicht herein. 22 Denn das sind die Tage der Vergeltung (Gottes Vergeltung für die Ablehnung Jesu bzw. des Evangeliums von Jesus; R. B.), dass erfüllt werde alles, was geschrieben ist. 23 Weh aber den Schwangeren und den Stillenden in jenen Tagen! Denn es wird große Not auf Erden sein und Zorn über dies Volk kommen, 24 und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt unter alle Völker, und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden (die „Zeit der Heiden“ dauert gegenwärtig noch an, scheint aber allmählich zu Ende zu gehen, da es fast nur noch geistlich tote (Heiden-)Christen gibt – den Zustand einer Menschheit ohne Zeugnis von Gott, das heißt ohne lebendige, heidenchristliche Kirche, wird Gott nicht lange dulden und bald sein altes Volk, die Juden, wieder erwecken; siehe Auslegung Offenbarung 11, 1-14; R. B.) erfüllt sind.

Matthäus 23, 37-39 37 Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt! 38 Siehe, »euer Haus soll euch wüst gelassen werden« (Jeremia 22,5; Psalm 69,26). 39 Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!

„Kam Gottes Gericht (die Zerstreuung der Juden) im Jahre 1948 (Gründung des Staates Israel) zum Ende? Ist nicht die Heimkehr der Juden ins gelobte Land und somit die Erlösung vom Leid der Staatenlosigkeit ein Beweis dafür, dass Gottes Zorn (nachdem er 1878 Jahre lang gewährt hatte) erloschen ist?“, könnte man fragen.

Zur Zeit der Vorbereitung der Gründung des neuen (modernen) Staates Israel spielte das British Empire eine ähnliche Rolle wie das römische Reich zur Zeit des alten Staates Israel. Allerdings verlor des British Empire während des ersten und des zweiten Weltkriegs seine Vormachtstellung in der Welt und gab diese an die USA ab (siehe Die USA und der Aufstieg zur Weltmacht). Die gegenwärtige Schutzmacht des Staates Israel sind die USA. Ohne den Beistand der USA wäre Israel (militärisch) verloren (diese Aussage ist gültig, solange sie nicht wieder den Schutz des Gottes Israels erlangt haben).

Man könnte auf folgende Idee kommen, es wäre naheliegend, Folgendes zu behaupten:

„Genauso wie Gott den alten Staat Israel durch die Römer zerstört hat, hat er ihn durch die Briten wieder aufgerichtet und erhält ihn durch die Amerikaner.“

In diesem Zusammenhang müssen wir uns der Tatsache vergewissern, dass Israel heute nicht wirklich Herr ist im eigenen Hause. Wenn die Israelis bzw. Juden wirklich Herr wären im eigenen Haus, das heißt wenn Israel wirklich ein vollkommen souveräner Staat wäre, würden sie die Palästinenser „einfach“ aus dem Land werfen und es gäbe keine Konflikte mehr. Die Israelis müssen jedoch Rücksicht nehmen auf ihre Schutzmacht, die USA. Um keinen Konflikt mit den USA zu riskieren, geht man „nur“ rechtsstaatlich mit den Palästinensern um, das heißt man geht nur gegen sie vor, wenn sie gegen irgendwelche Gesetze des Staates Israel verstoßen, wobei die israelischen Gesetze natürlich westlichen Standards genügen.

Wie man so schön sagt, ist das Gute immer der Feind des Besten. Man mag es als gut betrachten, dass die Juden wieder ein eigenes Land, einen eigenen Staat haben. Aber, wie gesagt, strenggenommen haben die Juden nur scheinbar wieder einen eigenen Staat bzw. ihre Nationalstaatlichkeit zurückgewonnen. Ihre Nationalstaatlichkeit hätten die Juden nur dann wirklich bzw. vollständig zurückgewonnen, wenn sie unabhängig von den USA bzw. von der westlichen Staatengemeinschaft, die unter der informellen Führung der USA steht, agieren könnten. Das gegenwärtige israelische Establishment scheint sich aber mit dem „Guten“ (beschränkte Nationalstaatlichkeit Israels wegen Gängelung durch die USA) zufrieden zugeben, was gleichbedeutend damit ist, nicht das Beste (volle, uneingeschränkte Nationalstaatlichkeit, Freiheit, Unabhängigkeit Israels) für Israel zu erstreben bzw. zu suchen.

Die Aussage „Genauso wie Gott den alten Staat Israel durch die Römer zerstört hat, hat er ihn durch die Briten wieder aufgerichtet und erhält ihn durch die Amerikaner“ könnte man dann so stehen lassen, wenn Israel wieder voll und ganz souverän wäre. Da aber Israel kein wirklich souveräner Staat ist, kann man auf keinen Fall davon sprechen, der Staat Israel, so wie er vor 37 v. Chr. bestand, sei wiederhergestellt worden. Dies ist eine Lüge und damit muss gründlich aufgeräumt werden. Das heutige, moderne Israel ist nichts weiter als eine billige Hollywood-Replik des alten Israel – Israel ist sozusagen ein Show-Staat, eine Disney-Inszenierung – wobei nicht Gott, der Gründer des alten (Original-)Israel, die Replik erstellt hat, sondern die Briten; erhalten wird die Replik von den Amerikanern. Eine weitere Lüge, mit der aufgeräumt werden muss, ist, Gott habe die Juden ins gelobte bzw. verheißene Land zurückgeführt (wie er sie früher heraus aus dem Sklavenhaus Ägypten ins verheißene Land geführt habe) – das ist totaler Unsinn. Nein, nein, Israel existiert nur von Amerika’s Gnaden und ihre Rückkehr ermöglichten die Briten.

Was in Wirklichkeit wiederhergestellt wurde – nicht von Gott, sondern von den Briten – ist dem Israel in der Zeit von 37 v. Chr. bis 70 n. Chr. ähnlich bzw. zu vergleichen, wobei man sogar noch die Tempelfrage (siehe unten) und das Palästinenserproblem ausklammern muss, um wirklich von einer Ähnlichkeit sprechen zu können bzw. einen Vergleich machen zu können. In der Zeit von 37 v. Chr. bis 70 n. Chr. wurden die Juden zwar auch nicht von Leuten regiert, die loyal ihre Interessen vertraten, aber sie hatten wenigstens noch ihr Zentralheiligtum, den Tempel, und mussten sich nicht mit einem grausamen, inneren Feind, wie sie ihn heute in den Palästinensern haben, herumschlagen. Es sind also mehrere Dinge nicht befriedigend: Nicht Gott hat die Juden zurückgeführt und außerdem ist der modernen Staat Israel an sich nicht das, was man sich eigentlich wünschen würde.

Spirituell gesehen sieht es so aus:

Der Gott Israels ist nach wie vor zornig auf sein altes Volk (in einem gewissen Sinne sind die Juden noch immer Gottes Volk trotz der Tatsache, dass die christliche Kirche heute das eigentliche bzw. geistliche Volk Gottes ist, denn Paulus schreibt in Römer 11, 29: „Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen“), die Juden bzw. Israelis. Bis zum heutigen Tag verleugnen sie, dass Jesus von Nazareth ihr Messias ist, und das erregt Gottes Zorn.

Jemand könnte argumentieren, Gottes Zorn mit den Juden sei doch offensichtlich zu Ende, sei erloschen, denn die Juden hätten wieder einen eigenen Staat, Gott habe sie mittels der Briten wieder ins verheißene Land zurückgeführt und erhalte sie dort durch die Amerikaner. Wie oben erläutert, ist diese Argumentation aber fadenscheinig.

Die Juden hatten viel zu leiden während ihrer rund 1900jährigen Staatenlosigkeit (Staatenlosigkeit ist ein Leid an sich selbst). Von diesem Leid sind die Juden nun zwar erlöst. Mit der Gründung des modernen Israel ist aber nichts anderes passiert, als dass dieses Leid abgelöst wurde durch ein neues Leid: Die Geisel der Palästinenser. Nach wie vor genießen die Juden nicht wirklich den Wohlstand des Landfriedens eines wirklich souveränen Staates. Klartext: Gottes Zorn ist weiter auf den Juden und kommt zum Ausdruck in dem Konflikt mit den Palästinensern, der Jahr für Jahr einen hohen jüdischen Blutzoll fordert (ganz abgesehen von den gewaltigen Ausgaben des israelischen Staates für Sicherheitsmaßnahmen, die der israelische Normalbürger durch Steuern auf seinen hart erarbeiteten Lohn finanzieren muss). Wenn in Deutschland so viele Anschläge passieren würden wie in Israel, würde man wahrscheinlich von Anarchie und einem Zusammenbruch der staatlichen Ordnung bzw. des Rechtsstaats sprechen – aber das muten das jüdische Establishment und die USA den Juden als „Normalzustand“ zu.

Weiter:

Wenn wir uns den Staat Israel anschauen, müssen wir uns eingestehen, dass das eigentlich kein jüdischer Staat (Jewish state) ist, sondern eine westliche Demokratie (jene, die von einem jüdischen Staat reden, lügen daran) mit jüdischem Anstrich. Die vorherrschende, alles überlagernde Religion des modernen Staates Israel ist wie die „Religion“ aller westlichen Staaten die sogenannte Aufklärung. Von einem jüdischen Staat dürfte man eigentlich nur dann reden, wenn das Judentum die allgemeine Religion des Landes wäre (man darf sich nicht davon täuschen lassen, dass viele Israelis in dem aufgeklärten Israel tatsächlich das Judentum praktizieren – der eine mehr, der andere weniger streng, denn jederzeit könnte, wenn er oder sie wollte, heute ein Israeli zum Islam konvertieren, zum Christentum, zum Atheismus, etc. und könnte deswegen trotzdem unbehelligt und gesellschaftlich voll integriert in Israel leben – das ist eben die aufklärerische Toleranz. Weiterhin ist es sicherlich so, dass das Judentum, das heute von einem Durchschnittsisraeli praktiziert wird, sicherlich ein aufklärerisch verzerrtes Judentum ist, das mit dem Original-Judentum nur noch wenig zu tun hat.

Wenn in Israel ein reines Judentum praktiziert würde, nicht überlagert von der Aufklärung, dann würde sich eine Jude, der zum Islam oder zum Christentum oder zum Atheismus oder zu sonst etwas konvertiert, damit aus der Gesellschaft herauskatapultieren bzw. an den äußersten Rand der Gesellschaft begeben.

Die Juden könnten erst dann behaupten, Gott habe sie wieder in ihr Land zurückgeführt bzw. Gott habe den Staat Israel wieder hergestellt, wenn sie mehrheitlich und ohne Überlagerung durch die Aufklärung auch Gottes Religion (das wahre Judentum = Christentum) praktizieren würden. Bis das nicht geschieht, sind sie nichts weiter als ein amerikanischer Vasallenstaat auf dem Territorium des alten, freien Israel; genauso wie die Bundesrepublik Deutschland nichts weiter ist als ein amerikanisches Gewerbegebiet auf dem Territorium des alten, freien Deutschland. Eins muss man den Amerikanern lassen, dass sie wenigstens offen und ehrlich von ihrer Zivilreligion (civil religion) reden, ein entsprechendes Wort in ihrem Wortschatz haben  – das tun weder die Juden noch die Deutschen, obwohl es das bei ihnen/uns genauso wie bei den Amerikanern gibt. Im Grunde genommen hat die ganze westliche Welt die „amerikanische Religion“ – nur geben das Wenige offen zu.

„Was ist die Religion Gottes?“

Das wahre Judentum ist das Christentum (das Christentum ist gemäß der korrekten Auslegung des Alten Testamentes (siehe unten), nicht nur des Neuen Testamentes), denn es führt zur Beschneidung des Herzens, was wesentlich mehr ist als die Beschneidung des männlichen Gliedes. Der Mensch, der ein beschnittenes Herz hat, kann wirklich so leben, dass es Gott wohlgefällt. Die Beschneidung des Herzens geschieht durch die sakramentale Taufe (siehe unten) einschließlich Kindertaufe, die neue Geburt aus Wasser und Geist (natürlich muss die Buße und der persönliche Glaube hinzukommen, damit die Beschneidung des Herzen bzw. Taufe bzw. neue Geburt ihre Wirksamkeit im alltäglichen Leben entfalten kann).

Die Konversion der Juden zum Christentum würde ihnen nichts anderes bringen bzw. nicht weniger einbringen als die wirkliche nationalstaatliche Unabhängig, Freiheit und Souveränität neben dem spirituellen Gewinn des ewigen Heils für jeden einzelnen Juden (insofern er durch die Kraft der wahren Beschneidung im alltäglichen Leben seine Sündhaftigkeit überwinden würde, was das Bewahren des Glaubens bedeuten würde).

Würden die Juden zum Christentum konvertieren, würde sich der Gott Israels auf ihre Seite stellen und auch ihre militärischen Angelegenheiten regeln. Sie bräuchten keinerlei militärische Unterstützung mehr durch die USA bzw. selbst wenn die USA sogar ihr Feind werden würde, könnten sie dem völligen gelassen und entspannt entgegensehen. Sobald die Völkergemeinschaft unter der informellen Leitung der USA Israel militärisch angreifen wird, wird Jesus in der Gestalt Gottes (!) erscheinen und alle Angreifer pulverisieren bzw. vaporisieren.

Wie kann Israel’s großer Freund, die USA, zu seinem Feind werden, und dazu noch die ganze Völkergemeinschaft?

Im Laufe der nächsten Jahre wird die Welt so antichristlich werden, dass sie ein komplett christliches Land, nämlich das zum Christentum konvertierte Israel, nicht mehr wird ertragen können; ein christliches Israel wird man umgehend auszulöschen suchen.

Übrigens war es völkerrechtlich gesehen ein Verbrechen, die Juden wieder in Palästina anzusiedeln (dies sage ich trotz der Tatsache, dass ich ein Feind des Islam bin und den Palästinensern sehr reserviert gegenüberstehe wie auch allen andere Muslimen). Die Besiedlung Palästinas durch muslimische Araber war mittlerweile (als die Gründung des modernen Staates Israel vorbereitet wurde) Geschichte geworden. Diese geschichtliche Entwicklung hätte man einfach anerkennen bzw. hinnehmen sollen und sagen: „Palästina gehört den Palästinensern und die Juden haben dort nichts zu suchen“ (siehe Anmerkung, unten). Natürlich hängt der Anspruch der Palästinenser auf Palästina mit der verbrecherischen islamischen Expansion zusammen (ohne die islamische Expansion wären die Palästinenser nie nach Palästina gekommen). Aber da könnte genauso heute einer sagen, wir müssen gegen die Türkei Krieg führen, denn das Territorium der Türkei war früher christlich (oströmisches Reich). Natürlich war auch die Eroberung des von Christen bewohnten Territoriums durch die Türken, das wir heute Türkei nennen, ein Verbrechen – aber dass die Türkei heute den Türken gehört ist Geschichte geworden und als unabänderliches Ergebnis einer geschichtlichen Entwicklung hinzunehmen trotz der Tatsache, dass die Eroberung des christlichen Territoriums durch die Türken ein Verbrechen war (neue Kriege bewirken ja nur wieder neu das Vergießen von (juristisch unschuldigem) Menschenblut).

Erklärung:

Für Gott ist jeder Mensch wertvoll, auch ein Nicht-Christ, denn jeder Nicht-Christ ist die Vorstufe eines Christen., ein potentieller Christ (durch Buße, Glaube und Taufe kann aus jedem Menschen ein Christ werden). Das gilt sogar für Muslime, obwohl sich bisher in der Geschichte tatsächlich fast keine Muslime zum Christentum bekehrt haben – der Islam ist wirklich extremster Fanatismus, Fanatismus in Reinstform, der den Menschen komplett bindet, knechtet und fesselt. Wenn man heute die Türkei angreifen würde, um sie wieder christlich zu besiedeln, würde man nicht das Werk Gottes tun (trotz der Tatsache, dass die Eroberung durch die Türken ein Verbrechen war), sondern das Werk des Teufels, der ein Mörder und Seelenmörder ist. Christlich wäre es im Gegensatz dazu, die geschichtliche Entwicklung so hinzunehmen, wie sie nun einmal ist und Verträge mit der türkischen Regierung abzuschließen, die christliche Mission in der Türkei ermöglichen, und dass Missionare durch die türkische Regierung vor fanatischen Muslimen geschützt würden. Bei solchen Verhandlungen könnte man die Türkei auf ihre wirtschaftlichen Interessen hinweisen. Wie wir alle wissen, hängt doch die ganze islamische Welt am Tropf des Westens. Was können sie eigentlich selbst herstellen? Es läge also im ureigensten Interesse der Türken und aller anderen Muslime, christliche Mission zuzulassen.

Eine interessante Frage:

Was würde aus den Palästinensern werden, wenn die Juden Israels zum Christentum konvertieren?

„Sollen dann die christlichen Juden bzw. Judenchristen (siehe unten) aus (falschverstandener) christlicher Liebe aus Israel wegziehen und das Land den Palästinensern überlassen?“

Nein, keinesfalls; es war zwar ein schwerer Fehler, die Juden in Palästina anzusiedeln, aber das ist mittlerweile auch schon wieder Geschichte und somit als unabänderliches Faktum hinzunehmen. Es wäre nicht im Sinne Gottes, den Juden das schwere Leid einer Emigration aus Palästina heraus zuzumuten. Die Juden bräuchten dies auch nicht selbst sich selbst zuzumuten. Da müssten sich nun die Palästinenser kooperativ zeigen. Das werden sie aber sicher nicht tun, da sie durch den Islam fanatisiert sind – noch mehr als Juden hassen Muslime Christen einschließlich Judenchristen. Die christlichen Juden müssten dann den Hass ihrer palästinensischen Mitbürger ertragen gemäß der Bergpredigt (was allerdings staatliche Ordnungsmaßnahmen gegen die Palästinenser, falls sie es zu weit treiben würden, nicht ausschließen würde). Mit Sicherheit würde Gott die Palästinenser, die sich nicht auch wie die Juden zum Christentum bekehren wollten, züchtigen, und zwar durch Krankheiten bis zum Tod von Angehörigen (Gott würde für die Juden gegen innere Feinde kämpfen genauso wie gegen äußere). Das lesen wir im Neuen Testament, wie Gott diejenigen Juden zur Zeit Jesu und Johannes des Täufers gezüchtigt hat durch Krankheiten, die nicht die Botschaft Johannes des Täufers annehmen wollten, der sie zur Buße rief und ihnen sagte, sie sollten an den glauben, der nach ihm kommen würde, nämlich an Jesus. Gott würde mit den Palästinensern ähnlich verfahren wie mit den „sturen“ Juden zur Zeit Jesu und Johannes des Täufers. Mit Gottes Hilfe wären die Palästinenser für die christliche Juden relativ einfach zu regieren und Gott würde sicherlich auch ihre Schwänze erschlaffen lassen und ihre Gebärmuttern verschließen (ich weiß, klingt sehr derb, ist aber Sprachgebrauch der Bibel), sodass die (christlichen) Juden die Bevölkerungsmehrheit stellen würden. Die christlichen Juden würden den Palästinensern weder eine Zwangsbekehrung noch eine Zwangstaufe zumuten, denn das wäre nicht in Sinne der Bergpredigt, dem Wort von der Geduld. Wir Christen sollen geduldig sein mit den Menschen, die wir missioniert haben, die sich aber nicht gleich bekehren wollen – keinesfalls sollen wir sie als „Ungläubige“ diskriminieren bzw. sie beleidigen, ihnen zürnen und sie verfluchen (trotzdem begegnen wir Muslimen mit einer gewissen Reserviertheit, weil sie einen Mörder, Mohammed, als Propheten Gottes verehren, was intellektueller Selbstmord ist und wodurch sie sich aus der zivilisierten Welt ausschließen). Das Wort der Wahrheit, das Evangelium, kommt nie allein, sondern immer zusammen mit dem Wort von der Geduld, der Bergpredigt – beides bildet eine unzertrennliche Einheit. Diese Geduld ähnelt äußerlich ein bisschen der Toleranz der Aufklärung, ist aber doch etwas ganz anderes, wenn man genau hinschaut und versteht, worum es bei der Bergpredigt geht. Die Toleranz (Geduld) der Aufklärung führt in den Tod (da sie den Menschen auf seinem Irrweg belässt), die Geduld der Bergpredigt führt zum Leben, da Gott an jenen wirkt (sie vom falschen Weg abzubringen sucht), mit denen man Geduld hat.

Offenbarung 9, 19 Denn die Kraft der Rosse (Muslime; R. B) war in ihrem Maul (Irrlehre Islam; R. B.) und in ihren Schwänzen (die Schwänze der Muslime; R. B.); denn ihre Schwänze waren den Schlangen gleich und hatten Häupter, und mit denen taten sie Schaden.

 

Anmerkung

Die Verheißungen Gottes für die Juden bezüglich des Territoriums Israel aus dem Alten Testament gelten natürlich nur für ein frommes, das heißt heute: christliches Israel. Schon immer drohte Gott den Juden damit, sie in die Hand ihrer Feinde zu geben, wenn sie nicht fromm wären. Die heutigen Juden sind nicht fromm, weil sie das Christentum bzw. Jesus von Nazareth ablehnen. So lange sie darin verharren, haben sie keinen Rechtsanspruch auf ihr altes Territorium  bzw. Gott steht nicht hinter ihnen, wenn sie darauf pochen, ihr Territorium wäre das in ihrer heiligen Schrift, der hebräischen Bibel, dem Alten Testament, dem Tanach, festgelegte Territorium. Nein, nein, sie sind heute nur aufgrund von Amerika’s Gnaden auf ihrem alten Territorium – das kommt nicht in dem Sinne vom dem Herrn, dem Gott Israels. Im Grunde genommen ist das heutige Israel nichts weiter als der 51. Bundesstaat der USA auf dem Gebiet des alten Israel (die Bundesrepublik Deutschland ist der 52. Staat der USA auf dem Gebiet des alten, freien Deutschland).

 

 

Ergänzung

Israel’s Nationalstaatlichkeit ist heute ähnlich eingeschränkt wie in der Zeit von 37 vor Christus (Machtübernahme durch Herodes den Großen) bis 70 nach Christus (endgültiger Verlust der Nationalstaatlichkeit durch die Zerstörung des Staates Israel). Benjamin Netanyahu ist zwar ein waschechter Jude (biologisch gesehen), aber ähnlich wie Herodes ein Vasall – nur nicht der Römer, sondern der Amerikaner. Was den Landfrieden betrifft, ist die Situation heute sogar schlechter als zwischen 37 vor Christus und 70 nach Christus. Damals mussten sich die Juden zwar mit Regenten zufriedengeben, die nicht aus ihren eigenen Reihen stammten, aber sie mussten sich nicht innerhalb ihrer Landesgrenzen mit einem Volk herumschlagen, dass ihnen feindlich gesinnt war und nichts als den Tod wünschte.

Benjamin Netanyahu

Natürlich ist Benjamin Netanjahu nur biologisch gesehen ein waschechter Jude, denn seine Weltanschauung bzw. Religion ist die Aufklärung bzw. die Aufklärung überlagert seinen ursprünglichen Glauben, das Judentum.

Die alttestamentlichen Zusagen bezüglich des Territoriums Israels

Zum Beispiel:

2. Mose 23, 31 Und ich will deine Grenze festsetzen von dem Schilfmeer bis an das Philistermeer und von der Wüste bis an den Euphratstrom. Denn ich will dir in deine Hand geben die Bewohner des Landes, dass du sie ausstoßen sollst vor dir her.

Aber:

2. Mose 20-23 20 Siehe, ich sende einen Engel vor dir (das Volk Israel; R. B.) her, der dich behüte auf dem Wege und dich bringe an den Ort, den ich bestimmt habe. 21 Hüte dich vor ihm und gehorche seiner Stimme und sei nicht widerspenstig gegen ihn; denn er wird euer Übertreten nicht vergeben, weil mein Name in ihm ist. 22 Wirst du aber auf seine Stimme hören und alles tun, was ich dir sage, so will ich deiner Feinde Feind und deiner Widersacher Widersacher sein. 23 Ja, mein Engel wird vor dir hergehen und dich bringen zu den Amoritern, Hetitern, Perisitern, Kanaanitern, Hiwitern und Jebusitern (Amoriter, Hetiter, Perisiter, etc. waren die Ureinwohner Palästinas, bevor sie von Israel vertrieben wurden; R. B.), und ich will sie vertilgen.

5. Mose 28, 15 Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des Herrn, deines Gottes, und wirst nicht halten und tun alle seine Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete, so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich treffen:

.

.

.

5. Mose 28, 25 Der Herr wird dich vor deinen Feinden schlagen. Auf einem Weg wirst du wider sie ausziehen, und auf sieben Wegen wirst du vor ihnen fliehen und wirst zum Entsetzen werden für alle Reiche auf Erden.

Gott setzt sich also nur dann für die Rechte seines Volkes ein, wenn es ihm auch gehorsam ist, denn Gehorsam bedeutet letztendlich Glaube, wie wir von Dietrich Bonhoeffer wissen. Ein ungehorsames Volk ist somit auch ein ungläubiges Volk, egal was man mit den Lippen bekennten mag.

 

Paulus schreibt zwar im Römerbrief das Folgende über die Juden (siehe besonders das rot Hervorgehobene):

Römer 9, 3-5 3 Ich (Paulus; R. B.) selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder (die Juden; R. B.), die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, 4 die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, 5 denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.

und

Römer 11, 25-29 25 Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. 27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.« 28 Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. 29 Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.

Paulus macht ganz klar, dass die Juden noch immer Gottes Volk sind. Allerdings ist Gott bis zum heutigen Tag (16. Juli 2018) zornig auf sein Volk, weil sie nicht Jesus von Nazareth als ihrem Messias annehmen. Die Juden wären dann wirkliche Juden, wenn sie an einen Erlöser glauben würden, denn das ist auch die Lehre auf der Grundlage des Befundes des Alten Testamentes (Hebräische Bibel, Tanach). Solange die Juden nicht Jesus von Nazareth als Messias annehmen, verharren sie im Unglauben, sind sie sozusagen ungläubig.

Römer 9, 8 Das heißt: Nicht das sind Gottes Kinder, die nach dem Fleisch Kinder sind (biologische Nachkommen Jakobs; R. B.); sondern nur die Kinder der Verheißung (Juden, die an den Erlöser Jesus glauben; R. B.) werden zur Nachkommenschaft gerechnet.

Kurz gesagt: Gott ist gegenwärtig nicht bereit, den Juden den Rücken zu stärken bzw. sie wieder in ihre Rechte einzusetzen, weil sie Jesus von Nazareth und somit den Gott Israels selbst verleugnen. Das heutige Judentum, das heißt was heute im Allgemeinen unter Judentum verstanden wird, entspricht einer falschen Auslegung des Alten Testamentes. Legt man das Alte Testament richtig aus, kommt man zum Christentum und somit ist das Christentum das wahre Judentum. Wenn also die Juden sich zum Christentum bekehren werden, wird Gott sie wieder in ihre Rechte einsetzen und auch Krieg gegen ihre Feinde führen (innere Feinde wie Palästinenser und äußere Feinde wie zukünftig die Amerikaner und die ganze Völkergemeinschaft).

 

Zusammenfassung

Die Lösung des Nahostkonflikts bestände also einfach in der Bekehrung der Juden zum Christentum, denn dann würde der Allmächtige sich der ganzen Sache annehmen – und wer will IHM widerstehen: seiner Macht, seiner Weisheit?

Ich wiederhole: Selbstverständlich würden die Palästinenser sich bei einer Bekehrung der Juden zum Christentum zunächst ins Fäustchen lachen und denken, sie hätten nun leichtes Spiel mit diesen „dämlichen“ (wehrlosen) (Juden-)Christen – aber Gott würde die Palästinenser ziemlich schnell eines Besseren belehren und sie züchtigen mit Krankheit und Tod.

 

Erklärung schwieriger Begriffe des obigen Textes

 

Was ist ein Heidenchrist?

Ein Heidenchrist ist ein Heide, der an Jesus Christus glaubt.

 

Was ist ein Heide?

Eine Heide ist ein Nicht-Jude.

 

Was ist ein Jude?

Ein biologischer Nachkomme des Patriarchen Jakob.

 

Worum geht es bei der Tempelfrage?

Die Juden können ihren Tempel nicht wieder aufbauen, weil es sonst zu einem äußerst schweren Konflikt mit den Palästinensern und der ganzen muslimischen Welt käme (siehe Streit um den Tempelberg).

Aus christlicher Sicht: Würden die Juden es trotz des Widerstandes der Muslime schaffen, den Tempel wieder aufzubauen, würde aber die Herrlichkeit Gottes darin nicht einziehen, denn Gott hat einen neuen Tempel: die christliche Kirche. So ein Tempel, wäre er auch noch so schön und originalgetreu, wäre nichts anderes als ein billiger Hollywood-Abklatsch des originalen Tempels; er würde der Gegenwart Gottes ermangeln, auf die allein es ankommt.

Es ist ganz klar, dass man von einer Wiederherstellung des alten Israel nur dann reden könnte, wenn auch der Tempel wieder aufgebaut würde. Da aber seit kurz nach der Zeitenwende Gottes Tempel nicht mehr aus Steinen besteht, sondern aus lebendigen Steinen, das heißt Menschen, müssten praktisch die Juden zum Christentum konvertieren, um wieder einen Tempel zu haben. Der Tempel wären dann sie selbst, die judenchristliche Kirche.

 

Was ist das Alte Testament?

Das Alte Testament (AT) ist der Teil der Bibel, der schon vor Christi Geburt existierte. Nach Christus entstand das Neue Testament (NT). Die Bibel besteht aus AT und NT. Interessant ist, dass das AT sowohl heilige Schrift für die Juden als auch für die Christen ist. Wenn also die christliche Kirche gewisse Zusammenhänge allein aus dem AT beweisen kann, müsste auch ein Jude das annehmen, denn das AT ist auch für ihn heilige Schrift. Die Juden nennen das AT Tanach. Außerdem wird das AT auch hebräische Bibel genannt.

Im NT wird im Vergleich mit dem AT eigentlich nichts Neues gelehrt, sondern nur die Lehre von einem Erlöser, die bereits im AT enthalten ist (!), mehr entfaltet. Das NT kann man auch als göttliche Auslegung des AT sehen. Das NT hilft uns, das AT voll und ganz zu verstehen.

Das NT wird von den Juden nicht als heilige Schrift anerkannt. Das ist sehr töricht von den Juden, denn das NT passt zum AT wie die Faust auf’s Auge. Indem die Juden das NT ablehnen, lehnen sie auch das AT ab, auch wenn sie mit dem Munde bekennen, es sei auch für sie heilige Schrift. Indem die Juden das NT nicht berücksichtigen, legen sie das AT völlig verkehrt aus. Was man heute im Allgemeinen unter Judentum versteht, ist gemäß einer Fehlinterpretation des AT. Aus christlicher Sicht ist das Judentum eine Irrlehre.

 

Was ist die sakramentale Taufe?

Bei der sakramentalen Taufe wird der Täufling Gott übergeben, der ihn neu macht (regeneriert). Eine Taufe ist dann eine sakramentale Taufe, wenn die taufende Kirche davon überzeugt ist, dass es sich bei der Taufe um die Taufe zur Vergebung des Sünden bzw. das Bad der Wiedergeburt (Regeneration) handelt. Außerdem muss die taufende Kirche das richtige Gottesbild haben: ein Gott in drei Personen – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, vereinigt in der Gottheit. Das Wort sakramental bedeutet soviel wie geheimnisvoll. Das Geheimnisvolle ist, dass wir bei der Taufe mit Christus sterben und mit Christus auferstehen (das kann niemand mit den Verstand bzw. rational erfassen, deswegen ist es geheimnisvoll). Wiedergeburt bedeutet, dass wir durch die Taufe in Christus sind und unser alter Mensch der Sünde für tot deklariert ist. Indem wir Tag für Tag das Taufheil gegen uns selbst bzw. unseren sündigen Leib (unser Leib bleibt sündig in sich selbst) in Anspruch nehmen, erklären wir, dass wir in den Himmel wollen, dem Ort der uneingeschränkten Herrschaft Christi. Leben wir nicht aus der Kraft unserer Taufe, sagen wir damit, dass wir nicht in den Himmel wollen und Gott wird das anerkennen – die Taufe ist also kein Freifahrschein in den Himmel.

Eine Taufe ist dann eine sakramentale bzw. christliche bzw. kirchliche bzw. gültige Taufe, wenn sie auf den Taufbefehl Jesu hin, der die Taufe eingesetzt hat, erfolgt. Allein mit dem Aussprechen der Taufformel „ich taufe dich auf den Namen des Vaters, des Sohnes, etc.“ ist die Taufe aber noch nicht gemacht, sondern es muss auch die richtige Intention vorhanden sein: Die taufenden Kirche muss davon überzeugt sein, dass die Taufe ein Ritual ist, bei dem der Täufling Gott übergeben wird, der ihn neu macht – dass die Taufe eben eine Taufe zur Vergebung der Sünden bzw. das Bad der Wiedergeburt ist. Als Jesus sagte: „Taufet sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes, etc.“ meinte er damit eben, dass man bei der Taufe den Täufling Gott übergibt.

Die Taufe kann man deswegen Beschneidung nennen, weil sozusagen der alte Mensch der Sünde, was wir von Natur aus sind, weggeschnitten wird (das darf man aber nicht so missverstehen, als ob ein Christ gar nicht mehr sündigen könnte; nein, der alte Mensch der Sünde, was ich bin ohne Jesus, ist noch da, aber für tot erklärt). Das Wegschneiden der Vorhaut des männlichen Gliedes, die alte Beschneidung, war darauf schon ein kleiner Hinweis, denn es wurde dabei das reduziert, was für natürliche Abstammung steht. Der Fromme setzt nicht auf natürliche Abstammung, sondern spricht: „alle meine Quellen sind in DIR“.

 

Was ist ein Judenchrist?

Ein Jude (Nachkomme Jakobs, siehe oben), der an Jesus glaubt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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