Was ist das Hauptmerkmal des Antichristen?

Der Antichrist muß von seinem Charakter her genau das Gegenteil von Jesus Christus sein, wie sein Name schon sagt (Anti-Christ).

Betrachten wir also erst den Charakter des echten Christus aufgrund des biblischen Befundes:

Jesus Christus war/ist der heilige Sohn Gottes, eine Person der Gottheit. Nichtsdestotrotz ließ er sich von Johannes dem Täufer taufen. Die Taufe des Johannes war eine reine Bußtaufe, die Sünder auf das Kommen des Messias (Jesus Christus) vorbereiten sollte. Jeder einzelne Israeli sollte Buße tun über seine Sünden und sich so angemessen auf den Messias vorbereiten. „Es ist verrückt“, aber der Messias, Jesus, ließ sich selbst auch von Johannes taufen, als ob er die Buße nötig gehabt hätte.

Was bedeutet das?

Obwohl Jesus von Nazareth sich seiner Sündlosigkeit und seiner Heiligkeit bewußt war und wußte woher er gekommen war (aus dem Himmel), ließ er sich von Johannes taufen. Jesus „hielt sich also für einen Sünder“, wobei er in Tat und Wahrheit nie eine Sünde begangen hat – er war kein Sünder. Es geht rein um Jesu Bewußtsein oder seine Haltung.

Was war Jesus?

Jesus war also die personifizierte Sanftmut und Demut: Obwohl er vollkommen sündlos, heilig und gerecht war, stellte er sich nicht über die Sünder aus dem Volk Israel, was er besiegelte, indem er sich von Johannes taufen ließ. Durch die Taufe des Johannes trat der heilige Sohn Gottes ein in die Gemeinschaft der Sünder, er begab sich auf eine Ebene mit ihnen (mit uns), obwohl er doch eigentlich soviel höher war als sie.

Nachdem Jesus in die Gemeinschaft der Sünder eingetreten war, ging er in Israel umher als Wanderprediger und verkündete dem Volk das Heil, sich selbst (z. B. sagte er: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“)

Jesus leitete aus seiner Heiligkeit (die historische Wirklichkeit war) nicht das Recht ab, über das sündige Volk zu herrschen, so wie es das jüdische Establishment (Pharisäer, Schriftgelehrte, Älteste, Hohepriester, etc.) tat. Jesus wollte die Sünder heilen von ihrer Sünde und den Krankheiten, die daraus folgten. Jesus wollte nicht ein Herrscher sein sondern ein Seelsorger (Pastor) in Israel.

Jesus wollte den bußfertigen Sündern (die von Johannes getauften Juden) vergeben und sie von ihren Sünden erlösen. Nochmals: Er wollte nicht nur vergeben, sondern auch erlösen (befreien). Vergebung und Erlösung (Befreiung) gehören untrennbar zusammen. Jesus Christus war also nicht nur heilig und gerecht, sondern auch die personifizierte Liebe Gottes – er erbarmte sich über die Sünder und machte sie frei von ihren Sünden. Natürlich konnte er nur die Sünder von ihren Sünden befreien, die es wollten, also diejenigen, die bußfertig waren.

Zusammenfassung:

Jesus war heilig und gerecht, wobei  ihm aber die Selbstgerechtigkeit der jüdischen Führer völlig fremd war. Er war nicht selbstgerecht, sondern erbarmte sich über die Sünder und suchte sie von ihrer Sünde zu befreien und ihnen zu vergeben – dies war dann auch mit körperlicher Heilung verbunden, wie es denn anders nicht sein kann.

Der Antichrist:

Wir brauchen nur den Charakter von Jesus zu „invertieren“ oder mit (-1) zu multiplizieren oder wie man es immer ausdrücken will, dann erhalten wir den Charakter des Antichristen:

Was ist das Gegenteil von Sanftmut und Demut?

Antwort: Herrschsucht und Stolz (es mag sein, daß der Antichrist dies längere Zeit verbirgt unter dem Deckmantel einer Pseudo-Religion als ein Wolf im Schafspelz)

Was ist das Gegenteil von Heiligkeit, Sündlosigkeit und Gerechtigkeit?

Antwort: Gesetzlosigkeit

Was ist das Gegenteil von Retterliebe?

Antwort: Hass gegenüber den (bußfertigen) Sündern; Zuneigung gegenüber den Unbußfertigen

Obwohl der Antichrist ein sittlich-moralisch völlig verkommenes Schwein sein wird, ein Bastard, wird er sich selbst für den heiligsten Menschen der Welt halten, ja für Gott selbst. Er wird nicht danach trachten den Sündern Erlösung zu bringen, sondern wird sie ermutigen in ihren Sünden zu verharren und fortzufahren. Dies wird er dadurch tun, daß er „einfach“ die Sünde legalisiert durch z. B. staatliche Gesetze. Barack Hussein Obama setzt sich z. B. sehr ein für die Legalisierung der homosexuellen Ehe und der Abtreibung. Noch viel schlimmer als selbst homosexuell zu leben, ist natürlich die Legalisierung dieser äußerst schweren Sünde. Die Legalisierer der Sünde sind die Erzsünder, die wirklichen Bösewichter auf Erden, tausendmal schlimmer als gewöhnliche Sünder. Hierin ähnelt Obama Mohammed, dem falschen Propheten der Araber, der den Mord an Juden und Christen legalisierte, sogar zur heiligen Handlung im Islam erklärte. Interessant ist übrigens, daß Obama alle Dokumente, die Auskunft über sein früheres Leben geben (vor seiner Präsidentschaft), versiegeln ließ und dies war seine erste Amtshandlung als US-Präsident (dies schreibt der amerik. Autor Mondo Frazier). Was hat Obama zu verbergen?

Wichtig:

Jemand könnte einwenden, es gab im Laufe der Geschichte schon viele gesetzlose Herrscher und doch war keiner von ihnen der Antichrist. Das ist richtig. In Obama hat jedoch die Gesetzlosigkeit eine neue Qualität (Dimension) erreicht. Mehrere tausend Jahre lang war der homosexuelle Lebensstil öffentlich anrüchig und man scheute sich offensichtlich davor, auch unter den heidnischen Völkern, den homosexuellen Lebensstil zu legalisieren. Man hatte sich offensichtlich doch warnen lassen vom Untergang von Sodom und Gomorrha.

Eine äußerste Anmaßung und Gesetzlosigkeit Obamas ist es auch, daß er behauptet, alle Religionen würden zu Gott führen.

Bezüglich des Islam: Viele Jahrhunderte lang wurden in der westlichen Welt (christliches Abendland) die Muslime als Ungläubige bezeichnet und das mit Recht. Niemand wäre es damals in den Sinn gekommen, auch nur zu vermuten, daß ein Muslim das ewige Leben ererben könnte. Das war vollkommen undenkbar. Im Gegenteil, man betrachtete sie als Feinde Gottes und Christi und das sind sie auch. Obama und übrigens auch Papst Franziskus sprechen die Muslime selig. Ist nicht Obama der Antichrist und Papst Franziskus sein Prophet?

2. Thessalonicherbrief 2, 1-12

Was nun das Kommen unseres Herrn Jesus Christus angeht und unsre Vereinigung mit ihm, so bitten wir euch, liebe Brüder, dass ihr euch in eurem Sinn nicht so schnell wankend machen noch erschrecken lasst – weder durch eine Weissagung noch durch ein Wort oder einen Brief, die von uns sein sollen -, als sei der Tag des Herrn schon da. Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden, der Sohn des Verderbens. Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott. Erinnert ihr euch nicht daran, dass ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war? Und ihr wisst, was ihn noch aufhält, bis er offenbart wird zu seiner Zeit. Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit; nur muss der, der es jetzt noch aufhält, weggetan werden, und dann wird der Böse offenbart werden. Ihn wird der Herr Jesus umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt. Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern 10 und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden. 11 Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben, 12 damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit.

1Joh 2,18 Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.

1Joh 2,22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

1Joh 4,3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.

2Joh 7 Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

Übrigens könnte ich mir durchaus vorstellen, daß Barack Hussein Obama und Papst Franziskus durchaus mit ihren Lippen bekennen würden, daß Jesus der Christus sei. Aber dies wäre eben nur ein Lippenbekenntnis. Jeder, der nicht die sündigen Neigungen seines Leibes durch die befreiende Kraft von Jesu Tod und Auferstehung überwindet, der glaubt nicht wirklich an ihn bzw. verleugnet ihn sogar und dessen sogenannter Glaube ist ein reines Lippenbekenntnis.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s